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Praxisschwerpunkt:
Wir sehen im
Mittelpunkt unserer Arbeit die Diagnostik. Die Hälfte unseres Arbeitstages
dient somit der Detektivarbeit des Durchschauens und Erkennens noch ungeklärter
Symptome. Bindeglied zwischen Diagnose und Therapie ist die Information
und Motivation des Patienten.
Eine notwendige Therapie beinhaltet neben
der medikamentösen Verordnung und Überwachung häufig auch
eine Verhaltensänderung. Insofern sehen wir in der Vorsorgemedizin
(Prävention) einen weiteren Schwerpunkt.
Deshalb führen wir von Zeit zu Zeit in der Praxis auch verschiedene
Patientenseminare durch (Hochdruck, Blutfettstoffwechselstörungen,
Diabetes, Übergewicht, Stress).
Informationen hierzu bekommen Sie
am Empfang.


Wartezeiten:
Zeit für
sich und andere zu haben ist ein wertvolles Gut. Warten Müssen ist
ein Zeitdieb und bedeutet Stress. Deswegen haben wir eine Terminpraxis
eingerichtet.
Unser Bemühen unterstützen Sie durch Ihre Mitarbeit
und die Beachtung einiger Punkte und Hinweise, die vor allem die Praxiszeiten
und die Organisation der Praxis betreffen.

Praxiszeiten:
Die Praxis ist von 8 bis 17 Uhr (Mittwochs und Freitags nur bis 13 Uhr)
geöffnet. In dieser Zeit bieten wir täglich von 11 bis 12 Uhr
eine "offene Sprechstunde" für Patienten mit akuten Beschwerden an.
Wenn Sie also akute Beschwerden
haben, können Sie in dieser Zeit auch ohne Termin zu uns kommen. Sie
werden dann auf jeden Fall medizinisch betreut.
Haben Sie jedoch bitte
Verständnis dafür, dass es in dieser Zeit zu Wartezeiten kommen
kann. Die übrigen Zeiten sind für vereinbarte Termine reserviert.
Dabei gehört der Vormittag den klinischen und apparativen Untersuchungen,
der Nachmittag ist dem Zuhören und der Beratung gewidmet.

Termine:
Wir möchten
unseren Patienten lange Wartezeiten ersparen. Nutzen Sie deshalb bei akuten
Beschwerden die offene Sprechstunde und vereinbaren Sie für längere
Gespräche - am besten telefonisch - einen für Sie günstigen
Termin.
Nennen Sie uns bitte immer den Grund Ihres Besuches - nur so können
wir für Sie die richtige Zeit beim Doktor reservieren.
Sollten Sie
einen vereinbarten Termin einmal nicht einhalten können, so sagen
Sie bitte rechtzeitig ab.
Nur so können wir die Sprechstunden optimal
planen und zu lange Vorlaufzeiten für freie Termine vermeiden.
Blutentnahmen
finden täglich zwischen 8.30 und 9.30 Uhr statt. Sagen Sie uns jedoch
auch hier bitte, an welchem Tag Sie kommen möchten, damit wir entsprechend
planen können. Bitte kommen Sie nüchtern - vergessen Sie aber
nicht, die verordneten Medikamente einzunehmen.
Spritzen, Blutzuckerbestimmungen,
Blutdruckmessungen, Verbände, Urinuntersuchungen, etc. führen
wir zwischen 10 und 12 Uhr oder zwischen 15 und 17 Uhr durch.

Telefonsprechstunde:
Sie haben die
Möglichkeit, Untersuchungsergebnisse auch telefonisch zu erfragen.
Falls unsere Telefonanlage trotz dreier Amtsleitungen besetzt ist, haben
Sie bitte etwas Geduld.
Tel.: 05251/12 22-0; Fax: 12 22 18

Rezepte, Überweisungen:
Vermeiden Sie
lästige Wartezeiten, indem Sie bitte die von Ihnen gewünschten
Überweisungen und Wiederholungsrezepte telefonisch
am Vortag anfordern.
Bei der Medikation überprüfen
wir jeweils neu die möglichen Kontraindikationen und Interaktionen.
Das bedeutet für Sie höchste Arzneimittelsicherheit. Jede neu
gestellte Diagnose auch von Ärzten anderer Fachgebiete und deren Verordnungen
können so auf Wechselwirkungen hin untersucht werden.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen
können nur nach vorheriger Untersuchung ausgestellt werden.

Versichertenkarte:
Bringen Sie bitte
jeweils bei Quartalsbeginn die Versichertenkarte mit, auch wenn Sie nur
ein Rezept benötigen. Ohne diese Karte sind wir nicht berechtigt,
Formulare (Überweisungen und Rezepte) für Sie auszustellen.
Bedenken
bitte auch Sie, dass das Anmahnen der Versichertenkarte einen hohen Verwaltungs-
und Zeitaufwand bedeutet.
Diese Zeit möchten wir lieber Ihnen widmen.

Arzneimittel:
Ich bemühe
mich, meinen Patienten die Präparate zu verordnen, die mir im individuellen
Fall am geeignetsten erscheinen, d.h. die eine möglichst gute Wirksamkeit,
Verträglichkeit und keine oder wenige Nebenwirkungen haben.
Oft ist
es so, dass gleiche Substanzen und Präparate mit unterschiedlichen
Bezeichnungen auf dem Markt sind. Diese Entwicklung wird von mir auch im
Hinblick auf ein vernünftiges Preisgefüge ständig beobachtet.
Ich bemühe mich stets auch über neue Medikamente und Behandlungsmethoden
unterrichtet zu sein. Haben sie deshalb bitte Verständnis dafür,
dass ich Ihnen nicht alles verordnen kann und darf.
Fragen Sie aber in
jedem Fall um Rat, ehe Sie für irgendwelche teuren sog. "Heilöle"
oder Vitamintabletten viel Geld ausgeben.
Wir hoffen, Ihnen mit diesen
Tips den notwendigen Umgang mit unserer Praxis etwas zu erleichtern.
Sollten Sie einmal Unstimmigkeiten auftreten, so sprechen Sie bitte mit uns
darüber
oder nutzen Sie unseren "Kummerkasten" im Wartezimmer. Berechtigte Kritik
und Hinweise helfen uns und Ihnen.

Mit den besten
Wünschen für Ihre Gesundheit
Dr. med. Hanswerner
Herber
und Mitarbeiterinnen

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